Gute Nachrichten für die SWI-Kunden kurz vor Weihnachten! Die Strompreise sinken im neuen Jahr sehr deutlich. Denn die Stadtwerke geben Beschaffungsvorteile im Stromeinkauf und den Bundeszuschuss zu den Netzentgelten selbstverständlich fair und transparent an ihre Kunden weiter.
Los geht’s gleich zum Jahreswechsel mit SWI Heizstrom – besonders wichtig für Kunden mit einer Wärmepumpe. Hier gibt es künftig statt unterschiedlichen Preisen in HT- und NT-Zeiten nur noch einen Arbeitspreis. Und der ist deutlich günstiger: So liegt der neue einheitliche Arbeitspreis in beiden Tarifzonen künftig bei 21,15 Cent pro Kilowattstunde - und damit 4,53 Cent unter dem bisherigen NT-Preis und sogar 9,84 Cent unter dem vormaligen HT-Preis. Lediglich der monatliche Grundpreis muss aufgrund gestiegener Fixkosten um 2,90 Euro erhöht werden.
Ebenso ab dem 1. Januar profitieren unsere Kunden im Produkt SWI RegioVolt von einer Preissenkung. Abhängig vom Netzgebiet ergibt sich hier eine Senkung von 2,71 bis 5,72 Cent pro Kilowattstunde. Das entspricht einer Bandbreite zwischen gut sieben und mehr als 18 Prozent. Auch hier ergibt sich – wiederum abhängig vom Netzbetreiber – eine Erhöhung des Grundpreises.
Zum 1. März folgend dann noch die Tarifstromprodukte – allen voran SparINstrom und INstrom aquavolt. Hier ergibt sich eine Senkung um 4,76 Cent pro Kilowattstunde. Bei SparINstrom macht dies fast 14 Prozent aus. Zudem sinkt auch in der Grundversorgung der Arbeitspreis um 2,38 Cent pro Kilowattstunde. Der Grundpreis kann in allen diesen Stromprodukten konstant gehalten werden. Die entsprechenden Schreiben mit allen individuellen Preisinformationen gehen in den nächsten Tagen an die Kunden.
Ebenso konstant bleiben die Preise im Gas, da der Wegfall der Gasspeicherumlage die gestiegenen CO2-Kosten kompensieren kann.
