Die SWI Netze sind ein moderner und innovativer Netzbetreiber

Vor kurzem war es in München wieder zu erleben: Strom ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, deutlich wird dies aber erst, wenn er mal nicht zur Verfügung steht. Ursache des großen Stromausfalls in der Landeshauptstadt mit 20.000 betroffenen Haushalten war vermutlich eine Attacke Linksradikaler. Doch auch das zeigt die Bedeutung eines kompetenten Netzbetreibers, der Störungen so weit es geht verhindert und wenn sie doch auftreten – egal welchen Ursprungs – lokal vor Ort ist und so schnell wie möglich behebt.

Modernste Technik im Einsatz

In Ingolstadt übernimmt diese Rolle die Netze GmbH der Stadtwerke, die dabei neben Kompetenz und optimaler Ausbildung der Belegschaft auch auf modernste Technik setzt. Ob Überwachung aus dem Hubschrauber-Cockpit, per Wärmebildkamera, mit einer Infrarotkamera-Drohne oder Kabelkontrolle im Diagnosefahrzeug – für die Versorgungssicherheit werden bei der Kontrolle, Wartung und Instandsetzung von Kabeln, Trafostationen und Rohrleitungen alle Register gezogen.

Bestwerte bei Versorgungssicherheit

Dies schlägt sich in geringen Ausfallzahlen nieder – etwa beim Strom. Während etwa in Frankreich jeder Kunde im Jahr durchschnittlich mehr als 50 Minuten ohne Strom ist, sind es deutschlandweit knapp 14 Minuten. Mit etwas mehr als zwei Minuten können die SWI diesen Wert aber noch deutlich unterbieten.

Rund um die Uhr erreichbar

Kommt es trotz allem zu einer Störung, ist die moderne SWI-Netzverbundwarte 24 Stunden am Tag erreichbar, nimmt Störungsmeldungen auf und veranlasst eine zügige Behebung möglicher Schäden. Aus allen Teams sind dafür bestens geschulte Mitarbeiter mit viel Erfahrung ständig in Bereitschaft.

Baustellen: So wenig Störung wie möglich

Um die guten Werte bei der Versorgungssicherheit aufrecht erhalten zu können, geht es natürlich nicht ohne Baustellen. Dabei immer im Fokus: Dauer und Verkehrsbehinderungen so weit wie möglich zu begrenzen. Dafür setzen die SWI auch auf innovative Methoden wie das Bohrspülverfahren oder den sogenannten Flüssigboden. „Baustellen müssen sein. Aber wir bemühen uns bei Planung und Ausführung sehr, so wenig wie möglich zu stören, und stimmen uns eng und regelmäßig mit der Stadt Ingolstadt ab“, erklärt Hubert Stockmeier, Geschäftsführer der SWI Netze GmbH.

Zukunft im Blick

Daneben haben die SWI aber auch immer Zukunftsthemen im Blick. So liegt ein wichtiger Fokus darauf, das Stromnetz zukunftssicher auf die weitere Entwicklung der Elektromobilität vorzubereiten. Die Modernisierung von Trafostationen und die Umstellung im Mittelspannungsnetz von 10kV auf 20kV zählen beispielsweise dazu. Doch damit nicht genug: Der Blick nach vorne erstreckt sich auch auf die Kooperation mit der TH Ingolstadt und auf Themen wie beispielsweise Sensorik und LoRaWAN, der Möglichkeit, Daten energieeffizient über lange Strecken zu senden. Netze-Geschäftsführer Stockmeier: „Das Kerngeschäft muss sitzen, keine Frage. Aber wir wollen auch über den Tellerrand blicken.“ Denn auch dadurch zeichnet sich ein moderner Netzbetreiber aus.   

In Zahlen

Die SWI Netze sind verantwortlich für

  • 2.000 km Stromleitungen
  • 630 Trafostationen
  • 3.900 Schaltschränke
  • 16.400 Straßenlaternen
  • 1.700 km Gasnetz
  • 27.000 Gas-Hausanschlüsse
  • 16.000 Armaturen
  • 22 Gasdruckregelstationen
  • 1.500 km Wasserrohrnetz
  • 27.000 Wasser-Hausanschlüsse
  • 6.000 Hydranten, 8.000 Schieber

Quelle Titelbild: Bayerisches Landesamt fur Umwelt


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