Lange Zeit war das die attraktivste Option in Sachen Sonnenstrom: Photovoltaikanlage aufs Dach und die produzierte Energie gegen eine hohe Vergütung ins Netz einspeisen. An Eigenverbrauch dachte zunächst kaum jemand. Mit der kontinuierlichen Absenkung der Einspeisevergütung wurde dann aber genau dieser Eigenverbrauch immer interessanter – limitiert allerdings durch die EEG-Umlage, die ab einer Anlagenleistung von mehr als 10 kWp fällig wurde.
Doch das hat sich jetzt geändert. Die Einspeisevergütung sinkt zwar nach wie vor sukzessive, genauso aber der Preis der Photovoltaikmodule. Und die Grenze, die einen Anlagenbetreiber EEG-umlagepflichtig macht, wurde kürzlich auf 30 kWp bzw. maximal 30 MWh Eigenerzeugung pro Jahr angehoben. Unterhalb dieser Grenzen wird künftig selbst nach Ende des 20-jährigen Vergütungszeitraumes, anders als ursprünglich vom Gesetzgeber vorgesehen, keine EEG-Umlage fällig.
Das sind die besten Zutaten, um künftig auf möglichst hohen Eigenverbrauch zu setzen – was eine Photovoltaikanlage, am besten ergänzt durch einen Stromspeicher, lukrativer macht denn je. Und an diesem Punkt kommt SWI SmartSolar ins Spiel.
Dabei handelt es sich um die intelligente Kombination aus Photovoltaikanlage, Stromspeicher und Energiemanager von den Stadtwerken Ingolstadt und eine innovative Energiedienstleistung im Rund-um-sorglos-Paket, die sich nicht nur ökologisch rechnet.
